In der heutigen
Zeit, in der über 8 Millionen Katzen als Haustiere gehalten werden und
sie für ihre Halter im Zusammenleben oft eine ganz besondere Rolle
einnehmen, ist es nicht verwunderlich, dass es vermehrt zu Verhaltensauffälligkeiten
wie Unsauberkeit, Ängstlichkeit, Aggressivität und unzähligen anderen
Symptomen kommt.
Die Katzenpsychologie kann helfen, diese Hilferufe
des Tieres zu entschlüsseln und das Verständnis zwischen Mensch und Katze
zu verbessern. Ein Verhaltenstherapeut für Katzen ist eine Art Übersetzer
für beide Seiten, denn er kennt sich mit der Verhaltensweise der Katze
und ihrer Sprache ebenso gut aus wie mit der menschlichen.
Er kann nach einer Anamnese
sowie der richtigen Diagnose den Auslöser für das unerwünschte Verhalten
erkennen und mit dem entsprechenden Therapieplan bei der Auflösung
helfen. Darüber hinaus spielt die Beratung zu Anschaffung, Eingewöhnung,
Erziehung, Ernährung, Umgang und artgerechter Haltung einer Katze eine
wichtige Rolle. In der Tierpsychologie ist Aufklärung nämlich das A und O.
Es ist zu hoffen,
dass das Umdenken bereits damit beginnt, nur noch von
"Tierhaltern" und nicht mehr von "Tierbesitzern" zu
sprechen, denn Tiere sind Lebewesen und diese kann man nicht besitzen.
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Das P. T. Institut hat zum
16.03.2006 die Lehrgangsgebühr - nach Sichtung des Lehrmaterials
anderer Anbieter - an die besondere Qualität seines staatlich
zertifizierten Fernlehrgangs, was die einzigartige Informationsfülle
(50 Lektionen, etwa 1000 Seiten), die Kompetenz und die nach neuestem
Kenntnisstand sowie praktikablen Therapieempfehlungen
betrifft, um 20 % angepasst.
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